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„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf!
Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.“

sagte Galileo Galilei

Deutschland ist ein reiches Land. Aber inmitten des Reichtums wächst neue Armut und viele Menschen sind von Zukunftsängsten geplagt. Die Kluft zwischen reich und arm, zwischen den herrschenden Eliten und der großen Mehrheit, zwischen Stadt und Land wächst. Mit ihr wächst die Ungleichheit der Lebenschancen, die soziale Ungerechtigkeit. Ein sozialer Riss geht durch ALLE Teile dieses Landes.

DIE LINKE wird etwas verändern. Sie wird die Stimme des sozialen Gewissens und der Gerechtigkeit sein, die in vielen Parlamenten, Kreistagen und Stadträten fehlt. DIE LINKE tritt an für eine andere Politik, für die Einheit aus sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit. Sie steht für Demokratie und Frieden. Sie will, dass die guten Normen unserer Verfassung Wirklichkeit werden.

DIE LINKE will Gerechtigkeit für alle Menschen, insbesondere für die, die durch Armut, Ausgrenzung, Krankheit oder sonstige Einschränkungen benachteiligt sind. Der Gedanke der Geschlechterdemokratie durchzieht unsere Politik und unser Programm. DIE LINKE will ein „Leben für alle“.

DIE LINKE ist eine junge Partei. Sie wurde im Juni 2007 neu gegründet als Zusammenschluss aus der Partei Arbeit und soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative (WASG) und der Linkspartei.PDS. Im Bundestag hat sie als einzige wirkliche Opposition viel in Bewegung gebracht. Die Fraktion der LINKEN ist in Deutschland und Europa als Stimme für Frieden und soziale Gerechtigkeit unüberhörbar geworden. Die Partei DIE LINKE hat seitdem viele tausend neue Mitglieder gewonnen.

Ist die Linke wählen vernünftig?

Vor wenigen Jahren war die Linke eine Partei, die bei den Wahlen nur unter „Sonstige“ standen. Mittlerweile erreicht sie Spitzenwerte bei Landtagswahlen und löst Furcht bei den Politikern, der anderen Parteien und bei vielen Bürgern aus. Bei der Europawahl fiel mir das riesige Plakat der Linken mit der Aufschrift „VERNUNFT WÄHLEN!“ auf. Ist es wirklich vernünftig die Linke zu wählen?

Mit Vernunft als philosophischem Fachbegriff wird die Fähigkeit des menschlichen Geistes bezeichnet, von einzelnen Beobachtungen und Erfahrungen auf universelle Zusammenhänge in der Welt zu schließen, deren Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln. Die Vernunft ist das oberste Erkenntnisvermögen, das den Verstand kontrolliert und diesem Grenzen setzt bzw. dessen Beschränkungen erkennt. Der Begriff „Verstand“ wird heute in Abgrenzung zur Vernunft dann verwendet, wenn ein Phänomen gesondert, abgetrennt von einem größeren Zusammenhang, betrachtet wird. In der Umgangssprache werden die beiden Begriffe allerdings nicht streng voneinander unterschieden.

Vernunft ist für mich nicht nur, wie man aus der Krise herauskommt, mit dem möglichst kleinsten Schaden für die Bevölkerung.

Vernunft ist für mich auch, fair zu sein und nicht die noch härter zur Kasse zu bitten, die momentan schon den größten Teil der Last tragen.

Vernunft hat aber auch etwas mit VERANTWORTUNG zu tun - Verantwortung für die Menschen, die jedem Unternehmer durch ihren Einsatz und ihre Leistungen und Fähigkeiten zu Einkommen und Reichtum verhelfen. Wenn jener kleine Prozentsatz von Leuten auswandert, weil er nicht mehr bereit ist, die Leistungen für das Allgemeinwohl zu erbringen, weil er in die Verantwortung für die Werktätigen genommen wird, dann haben sowohl die Vernunft wie auch der Verstand versagt und die Verantwortung für ein "bonheur commun" wird durch Egoismus und Gier ersetzt.

Soziale Gerechtigkeit würde ich als wichtig und vernünftig bezeichnen mit konkreten Plänen, wo und auf welche Weise man das Geld hernimmt. Wer Menschen etwas geben will, muß auch den Mut haben, es dort weg zu nehmen, wo es im Überfluß vorhanden ist. Der Kapitalismus kann und sollte nicht die letzte Antwort der menschlichen Geschichte sein.

Aber auch für Grüne, denen es mit der Rettung der Welt vor der Klima-Katastrophe ernst ist, oder für die “klassischen” Sozialdemokraten, die auf die “gute alte Soziale Marktwirtschaft” schwören und für Christen, denen es mit dem 5. Gebot ernst ist, sowie für wirkliche Liberale, für wirkliche Liebhaber der Freiheit des Menschen, bleibt am 11. September eigentlich kaum eine andere Wahl. Warum?

Ein ernsthafter “Grüner” wird eines wissen, die Abwendung der Klima-Katastrophe wird nicht gelingen auf der Grundlage von Eigennutz und Profitinteresse! Das Primat der Politik vor einzelnen Wirtschaftsinteressen muss hergestellt werden, sonst “gute Nacht”! Leider hat die Partei “Bündnis 90 / Die Grünen” dieses in ihrer gesellschaftspolitischen Linie vergessen und mitgemacht bei dem Hineinschlittern in Neoliberale Politik. Sie hat mitgemacht bei der Militarisierung der Außenpolitik, und: Krieg ist der größte Umweltzerstörer!

Wer die Soziale Marktwirtschaft der alten Bundesrepublik mit ihren erheblichen Ausgleichsleistungen zwischen “Kapital und Arbeit” will, kann die SPD nicht mehr wählen, die mit Hilfe der Grünen die Steuern für Reiche gesenkt, die Agenda 2010 gebastelt und die Lohndrückerei institutionalisiert hat! Die im Verein mit der CDU das Minijob-Unwesen und die “Ein-Euro-Job”-Schande hochgepuscht hat, diese Partei kann das Wort “Sozialdemokratie” nicht mehr buchstabieren! Wer als Sozialdemokrat mit brennendem Herzen den Sozialabbau beobachtet hat, hat gesehen: als die “Systemalternative” (und die war wahrlich recht mies und unsympathisch) mit dem Ende des “Kalten Krieges” verschwunden war, da rissen sich die Kapitalisten die humane Maske vom Gesicht und setzten sich die höchst durchsichtige Maske des Globalisierungszwanges auf! Die Lehre: das Kapital braucht eine “Drohkulisse”, um von den gröbsten Gemeinheiten Abstand zu nehmen.

Wem es ernst ist mit: “Du sollst nicht töten!”, der erlebt die von allen anderen Parteien im Parlament vertretene Politik, die zum vermeintlichen “Demokratie-Export” den Tod von Tausenden von Zivilisten zumindest in Kauf nimmt, die den Tod von jungen Menschen, die aus Perspektivlosigkeit ihre berufliche Zukunft in der Bundeswehr suchen, einkalkulieren muss!

Wem Freiheit des Menschen das höchste Gut ist, der erlebt den Missbrauch der Freiheit Weniger zur kompletten Vernichtung der Freiheit Vieler, die Pervertierung des Freiheitsideales in ein System, das Krisen ungeahnten Ausmaßes erzeugt, der erlebt den Aufbau des Überwachungsstaates unter dem selbst gepuschten Vorwand des Terrors, zu dessen möglichem Wachsen man durch Kriegspolitik alles Erdenkliche beiträgt.

Sie alle, die Menschen guten Willens, die hier angesprochen sind: Sie müssen uns nicht lieben, wir werden im Bund auf absehbare Zeit wohl auch nicht regieren, aber ohne uns werden Sie sich nicht wirkungsvoll wehren können! Das zeigt allein schon die erst durch uns ernsthaft gewordene Mindestlohndebatte. Links wirkt, auch in der Opposition!

(Ich habe hier in weiten Teilen Andreas Schlüter zitiert, ein Soziologe und Mitglied DIE LINKE.Berlin-Tempelhof-Schöneberg)

 

Viele junge Menschen ereifern sich heute über Anschauungen,
die sie in zwanzig Jahren haben werden ...

... nun ja - bei mir hat es etwa 30 Jahre gedauert ...

Als Architektur-Student engagierte ich mich beim RCDS, der Hochschulgruppe der CDU, weil ich damals das Wort Chancengleichheit anders definiert haben wollte, als die meisten meiner Kommilitonen. Chancengleichheit sollte nicht für Gleichbehandlung aller stehen sondern ich wollte es als Chancengerechtigkeit verstanden wissen. So vertrat ich die Meinung, dass jeder auch eine gerechte Chance bekommen kann und sollte - aber sie selbst in die Hand nehmen und dafür etwas tun, etwas leisten musste.

Noch als Schüler wählte ich damals - genau an meinem 18. Geburtstag wurde erstmals das geänderte Wahlgesetz angewendet und ich durfte zum ersten Mal an die Wahlurne - den Vertrauenslehrer am Ratsgymnasium, der in der FDP seine politische Heimat hatte.

An der Hochschule wurde ich sofort mit einem Streiksemester konfrontiert und setzte mich mit der "Linken", die damals ein ganz anderes Bild als heute bot, in der Weise auseinander, dass ich Mitbegründer der CDU-Hochschulgruppe wurde. Zunächst als stellvertretender, ein Jahr später als Vorsitzender des RCDS an der neu gegründeten in Deutschland ersten IGHK, Integrierten Gesamthochschule Kassel, brachten meine Freunde und ich es fertig, die Wahlbeteiligung an der jetzigen UNI Kassel auf stolze 63 % hinauf zu bewegen. Auf einer Klausurtagung in Mainz klopften mir damals Biedenkopf, Blüm, Geißler und Kohl für dieses an deutschen Hochschulen nahezu einmalige Ergebnis auf die Schulter.

Als Spielbankangestellter, seit 1975 in Bad Harzburg, engagierte ich mich im Betriebsrat. Nach langjähriger Betriebsratstätigkeit wurde ich zuletzt bis zu den Wahlen im Frühjahr 2006 BR-Vorsitzender. In den vielen Jahren lernte ich in der wichtigen Tarifarbeit, mich gegen die Arbeitgeberseite durchzusetzen, zu argumentieren und zu diskutieren. Damals begegnete ich auf Veranstaltungen des DGB den von mir sehr geschätzten Sigmar Gabriel, der mich an meiner konservativen Denkweise zweifeln ließ, und ich wurde mit der Tatsache vertraut, wie bedeutungsvoll die Gewerkschaftsarbeit und Interessenvertretung für Arbeitnehmer ist.

Mein politisches Umdenken begann dann aber mit dem Tag, als mir Ärzte sagten, dass meine Tochter geistig und körperlich behindert ist. Von nun an konnte ich mit meinem und dem CDU-Weltbild nichts mehr anfangen: ...nur wer etwas für diese Gesellschaft leistet, hat auch einen Anspruch auf ihre Leistungen, ist es auch wert, als Mitglied anerkannt zu werden.
Es gibt in unserer Welt überall Menschen, die unsere Hilfe brauchen, die nicht in der Lage sind, selbst für ihren Unterhalt etwas bei zu tragen. Um diese Menschen müssen wir uns sorgen, für diese Menschen müssen wir uns einsetzen - und in einer Gesellschaft, die sich nicht um ihre Schwachen und Kranken kümmert, möchte ich nicht leben.
An dieser Stelle möchte ich den Einwand bringen, dass wir sehr wohl unterscheiden wollen und können, ob jemand nichts zu seinem "bonheur commun" - sozialen Glück beitragen kann oder will. Zu jedem Spiel, bei dem man gewinnen will, gehört auch ein Einsatz. Habe ich nichts, helfen mir andere. Doch wenn ich mich einbringen kann, dann muss ich auch meinen Einsatz liefern, dann muss ich mir auch meiner Verantwortung bewusst sein, und dann darf ich nicht erwarten, ohne diese Verpflichtung zu den Gewinnern gehören zu dürfen.
Kommen wir zum Stichwort "gewinnen" - wie gewinne ich Menschen für mich und meine Sache. Ich muss sie bewegen - und nicht nur etwas bewegen im Herzen und im Verstand, sondern auch dazu, zur Wahl zu gehen und sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein, ihrer Chance bewusst zu werden, dass sie damit etwas bewegen können. So wie sich sozial denkende Menschen für eine rot-grüne Regierung vor Jahren eingesetzt hatten und damit den Erfolg hatten, nach vielen Jahren politischer Unlust und Herzlosigkeit wieder eine Regierung gewählt zu haben, die positiv in eine Zukunft gegangen wäre - ja wäre nicht die Katastrophe geschehen, dass der größte Garant für soziale Reformen kein Bein in dieser neuen Formation auf den Boden bekommen hatte. Oskar Lafontaine warf das Handtuch, weil seine politischen Vorstellungen an der Seite Gerhard Schröders und seinen Mitstreitern nicht umsetzbar waren.

Menschen bewegen ist so einfach, wenn ich etwas in ihrem Geldbeutel bewege - da reagieren alle gleich - nehme ich ihnen etwas weg, gehen sie auf die Barrikaden - und ein zeitgenössischer Kabarettist hat gesagt:
Früher wurde für Freiheit gekämpft, heute streiken wir für Freizeit.

Gebe ich ihnen etwas - oder verspreche ich ihnen etwas, laufen sie mir nach. Und auch hierfür gibt es so wunderbare Aphorismen wie: Politiker versprechen sogar dann, eine Brücke zu bauen, wenn es gar keinen Fluss gibt...Menschen zählen zu den Herdentieren: - Leithammel, gefolgt von Neidhammeln...

... aber ich sage: ob wir es gut haben, liegt nicht am Guthaben - sondern daran, dass wir etwas - und was wir aus unserem Schicksal machen. Ich kann die Hände falten zum Beten oder ich kann sie gebrauchen um mit anzupacken. Ich kann warten, dass etwas passiert oder ich kann die Dinge selbst auf den Weg bringen. Wer nicht kämpft hat schon verloren.

Damals, als sich die politische Landschaft so sehr veränderte, lernte ich Michael Ohse kennen. Ein Sozialist! - ja - ein sozial denkender Mensch - schauen wir ins Lexikon: Sozialismus bezeichnet "...egalitäre, politische und ökonomische Theorien, welche die Produktion und Verteilung von Leistungen unter gemeinschaftlicher oder staatlicher Lenkung befürworten.

Naja - ich hatte da so meine Bedenken, war ich doch damals Angestellter eines staatlich geführten Unternehmens - und hatte ich auch den historischen Versuch mit dem Ende der DDR scheitern sehen. Und hier setzte in den damaligen Gesprächen auch meine Kritik an der Politik der PDS an: "Wenn ihr den Nimbus der Wendeverlierer ablegt, ... wenn ihr den Menschen nicht mehr sagt, was in der DDR so wunderbar und so viel besser als im heutigen Deutschland funktioniert hat, ...wenn ihr den Menschen sagt, wie wichtig es ist, an der Armut in Deutschland und in der Welt etwas zu ändern, ... wenn ihr den Menschen in unserem Lande klar machen könnt, dass Kriege die unsinnigste Art und Weise der politischen Auseinandersetzung sind, ... wenn ihr den Menschen helft, Arbeit zu finden und dazu beitragen könnt, dass diese auch gerecht bezahlt wird, ... wenn ihr Sprachrohr und verlängerter Arm der Schwachen und weniger privilegierten in unserer Gesellschaft seid, findet ihr überall in Deutschland Menschen, die euch zuhören."

Fortan bekam ich ständig Einladungen zu den Sitzungen und Versammlungen - aber erst als der Name Lafontaine ins Spiel kam, entschloss ich mich, meine Überzeugung auch offen zu bekunden und folgte den Einladungen. Das Gespann Lafontaine und Gysi war es, das mich hoffen ließ, dass genügend Wähler in Ost und West sich finden werden, daraus eine funktionierende Fraktion im Bundestag zu machen. So saßen wir im Restaurant Platon am Wahltag zusammen und es geschah genau das, was ich voraus gesagt hatte - meine Behauptung, dass Sozialist zu sein, eine Weltanschauung ist und vom Herzen gesteuert wird und dass ein gewisser Prozentsatz der Menschen genau diese Überzeugung in sich tragen - die sie im Einzelfall durch andere, persönliche oder gesellschaftliche Dinge zuschütten lassen - wurde durch das Wahlergebnis bestätigt.


Nun stehen wir wieder vor einer Wahl und ich werde kandidieren ...
... zum Stadtrat und für den Kreistag meiner neuen Heimatstadt Vienenburg

Warum ich für DIE LINKE kandidiere?
Ich möchte etwas verändern. Stimme des sozialen Gewissens und der Gerechtigkeit sein, die in vielen Parlamenten, Kreistagen und Stadträten fehlt. Für eine andere Politik, für die Einheit aus sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit trete ich zur Wahl an. Gerechtigkeit für alle Menschen, insbesondere für die, die durch Armut, Ausgrenzung, Krankheit oder sonstige Einschränkungen
benachteiligt sind.
Der Gedanke der Geschlechterdemokratie durchzieht unsere Politik und unser Programm.
DIE LINKE will ein „Leben für alle“
DIE LINKE steht für Demokratie und Frieden.
DIE LINKE will, dass die guten Normen unserer Verfassung Wirklichkeit werden.

Fritz Holzbach

Mitglied der LAG Soziales und Gesundheit

 
 
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